Die Manga-Reihe „Frieren – Nach dem Ende der Reise“
Zur Zeit des Dämonenkönigs machte sich eine Gruppe von mutigen Kämpfern auf den Weg, um die Welt vor dem Bösen zu beschützen. Lange waren Frieren und ihre Begleiter zusammen auf Reisen und mussten Abenteuer bestehen. Dabei lernten sie sich gegenseitig kennen und wurden Freunde. Mit vereinten Kräfte konnten sie den Dämonenkönig bezwingen. Jahre sind seitdem vergangen und einige der Gruppe leben nicht mehr.
Die Elfenmagierin Frieren zieht durch die Welt und sammelt seltene Zauber. Während ihrer Reise besucht sie ihre alten Freunde und Kampfgefährten. Dabei stellt sie fest, wie schnell die Zeit für Menschen und andere Geschöpfe verstreicht. Frieren selbst kann mehrere hundert Jahre alt werden. Was also soll sie mit all ihrer Lebenszeit anfangen? Auf einem Besuch bei Himmel lernt sie Fern kennen, ein junges Mädchen mit magischem Talent. Himmel ist bereits sehr schwach und bittet Frieren, seinen Schützling Fern in die Kunst der Magie zu unterweisen. Seitdem gehen Fern und Frieren den Weg gemeinsam und müssen, wie vor langer Zeit, viele Gefahren und Abenteuer überstehen. Dabei finden sie heraus, dass sich Gefolgsleute des damaligen Dämonenkönigs wieder verbünden wollen. Je weiter sie in den Norden vorstoßen, desto mehr Feinde begegnen Fern und Frieren. Doch wohin genau führt sie ihre neue Reise und, was erwartet sie am Ende?

Foto: Canva/Stadtbibliothek
Fazit
Ein Fantasy-Epos in Comicformat. Die Bilder sind in liebevollem Detail gezeichnet. Zahlreiche Landschaften, Städte und Dörfer in unterschiedlichem malerischen Stil nehmen den Lesenden mit auf Reisen. Neben den Dämonenkämpfen, Erinnerungen und Aufgaben, die die beiden Hauptfiguren erleben, fließen auch deren Gefühle wie Zweifel und Ängste sehr in die Storyline mit ein. Beide Themen wechseln sich ab und sorgen so für eine nachvollziehbare Reise unterschiedlicher Charakteren.
In der Comicecke der Kinder- und Jugendbibliothek wartet Frieren noch auf neue Lesebegleitung.


Andra lebt alleine in einer kleinen Wohnung. Freunde hat sie keine, vielmehr verbringt sie ihre Zeit mit lockeren Begegnungen. Und so gestaltet sie auch ihr Liebesleben. Mal geht sie mit diesem mit und vergnügt sich, am nächsten Tag weicht ihm ein anderer. Nur Mario ist schon längere Zeit in ihrem Leben und für Andra eine Art Orientierungsanker.
Emil zieht in ein barrierefreies Haus in einem anderen Stadtviertel. Dort soll er sich mit seinem Rollstuhl freier und eigenständiger bewegen können. In der kleinen Mietwohnen mit den vielen Etagen ist Emil bisher immer auf Hilfe von seinen Eltern angewiesen gewesen. Emil ist ziemlich skeptisch, als seine Eltern ihm von dem Umzug berichten. Besonders, da er seine einzige Freundin Kathi dann nicht mehr so nah bei sich hätte. Ob ihre Eltern ihr erlauben mit dem Bus quer durch die Stadt zu fahren? Aber neugierig ist er auch, denn Emil ist bei weitem nicht so ängstlich, wie seine Mutter denkt. Und so kommt es, dass Emil in seinem neuen Haus, bei der ersten passenden Gelegenheit, eine Spritztour ohne das Wissen seiner Mutter unternimmt. Dabei lernt er unter anderem Faris kennen, den er direkt zur Willkommens-Gartenparty einlädt. Dort treffen Kathi, Faris und Emil dann noch Marlene. Schnell schließen die vier Freundschaft. Dies gefällt einem Nachbarn, Herr Kalinsky, überhaupt nicht. Und irgendwie kommt er Emil und den Anderen seltsam vor, so, als ob er etwas zu verbergen hätte. Als die Freunde dann von den Einbrüchen hören, bilden sie ein Ermittlungsteam: die SokoKi.


Mit
Auch im Krimi „
Wer eine Geschichte sucht, die Spannung und Mystik miteinander vereint, sollte unbedingt die Reihe „
